Corona – oder: Aus einer großen Zeit

Nein, wir hängen uns nicht an einen Hype. Wir machen nicht in Hysterie. Wir geben keine Empfehlungen. Wir fühlen uns weder für Stimmungsaufhellung im Stile offizieller PR-Seelenmassage („Bewährungsprobe“, „Helden des Tages“…) noch für Stimmungsmache im Stile diverser Verschwörungsjunkies zuständig. Wir sind auch keine Epidemiologen und stellen keine Prognosen über den weiteren viralen Verlauf. Hier verweisen wir, etlichen aktuell wieder kursierenden pauschalen Verdächtigungen gegen Wissenschaftler und wissenschaftliche Institutionen zuwider, gern auf Informationen aus ernstzunehmenden Quellen wie beispielsweise unter anderem von Harald Lesch, Mark Benecke oder auch selbstverständlich wenn auch nicht so unterhaltsam des Robert-Koch-Instituts.

 

Wir registrieren nur, was uns blitzlichtartig als Begleitszenen des derzeitigen großen Apokalypse-Theaters auffällt und was als gesellschaftliche Folgewirkung in Ansätzen jetzt schon erkennbar ist. „Verschwörungstheorien“ brauchen wir dazu auch nicht, wo Worte vernehmbar und Taten sichtbar sind. Worte und Taten, die den gegebenen Anlass, wie gerufen, nutzen, um längst Gedachtes auszusprechen und längst Gehegtes aus dem Gehege zu lassen. Die „Krise“ macht‘s möglich. Der Systemwechsel von einer angeblich zu unregulierten „liberalen Demokratie“ zum autoritären Maßnahmenstaat unterschiedlicher Ausprägung steht schon auf der Agenda für die Zeit „danach“. Weder braucht es da das Einschleichen auf leisen Sohlen, noch eines Gewaltdurchmarschs mit Militärstiefeln: Die Gelegenheit für autoritäre Umbaupläne mit mehrheitlicher Zustimmung scheint günstig wie nie seit 1945. Nichts werde mehr so sein wie vorher, säuselt es auch schon aus allen Kanälen. Demokratie, so weit überhaupt vorhanden, versickert, Grundrechte werden „suspendiert“, stehen auf Abruf. „Krise“ als Vorwand.

Diktatur: Viktor Orban eliminiert Imre Kertész

Ungarn hat Jahrhundertgrößen wie Bela Bartok und Imre Kertész hervorgebracht, leider aber auch einen miesen kleinen Schmierendarsteller namens Viktor Orban, der Wiederholung der Tragödie als Groteske an die Horthy– und Pfeilkreuzler-Diktatur der 30er Jahre anknüpfen will. Der „Notstand“ dank Corona darf bei diesem edlen Unterfangen als Vehikel einer Diktaturisierung und Faschisierung herhalten. Da Viktor „Napoleon“ Orban das einst kultivierte Land ohnehin auf diesem Weg schon „vorher“ weit vorangetrieben hat, fällt der jetzige „Zieleinlauf“ vielleicht auch nicht mehr gar so arg auf.

Auch dass er am 30. März ein eben so genanntes Ermächtigungsgesetz durchgepeitscht hat, das ihm nun richtig diktatorische Vollmachten einräumt, ist vor dem Hintergrund, dass man ihn eh als Autokraten kennt, und im Windschatten des Virus, der Restwelt kaum noch aufgefallen. Aufgefallen ist insbesondere der „Europäischen Union“ mitsamt ihren Regierungen bislang, jedenfalls öffentlich, nicht, dass mit Orbans unangefochtenem Durchmarsch zur Alleinherrschaft erstmals seit den Zeiten der griechischen Obristenkamarilla von 1967 bis 1974 wieder eine waschechte Diktatur als Mitglied der „europäischen Wertegemeinschaft“ firmiert. Was soll‘s; Martin Sonneborn, der Satiriker und EP-Abgeordnete der „Partei“, wird es aufspießen, ansonsten herrscht in dieser Hinsicht Schweigen in Brüssel. Am Versuch, Orbans FIDESZ-Partei aus der Fraktionsgemeinschaft der „Europäischen Volkspartei“ (EVP), zu der auch CDU und CSU gehören, auszuschließen, ist die wackere EVP grandios gescheitert; die Christdemokraten und Konservativen Europas wollten die Gulasch-Faschisten denn doch nicht so recht missen. Ist doch Viktor ein Duzfreund unseres Horsts, des beliebten Heimat- und Innenministers unserer unerschütterlichen Demokratie. Und auch hier, nebenbei bemerkt, wird derzeit ja auch aus gegebenem Anlass wieder kräftig an der grundrechtlichen Verfassungsordnung gesägt. Wohin das im Extrem führen kann, exemplifiziert in Europa derzeit am deutlichsten Orbans Diktatur mit faschistischer Tendenz.

Symbolisch hierfür steht Viktors Kulturtat der Saison: Der Geistesmensch, ohne den in seiner Autokratie nichts geschieht, befahl anlässlich des unter ihm unaufhörlichen völkischen Erwachens, womöglich auf Einflüstern seines verewigten Vorbildes Horthy oder auch des kleinen Corona-Würmchens im Gehirn, die Werke des Nobelpreisträgers Imre Kertész (1929-2016) vom Lehrplan der Schulen zu streichen¹ und durch völkische und antisemitische Pfeilkreuzler-Schmonzetten zu ersetzen. Außerhalb nationalistischer und faschistischer Kreise Ungarns kaum mehr bekannte Propaganda-Autoren wie der in Rumänien als Kriegsverbrecher verurteilte Albert Wass werden nun anstelle Imre Kertész der magyarischen Jugend als literarische Leitbilder vermittelt. Dabei hatte der 2012 83-jährig schwerkrank aus Berlin nach Budapest zurückgekehrte Auschwitz-Überlebende von Viktor Orban noch 2013 einen christlich-nationalen Staatsorden verliehen bekommen und entgegen genommen; diese „Annäherung“ an Orbans Staat, den er über Jahre heftig kritisiert hatte, erklärte der Dichter mit dem „altersweisen“ Grund, er wolle „Konsens“ in der ungarischen Gesellschaft fördern.

Darauf kommt es einem Möchtegern-Volkstribun wie Orban aber weniger an als darauf, was für ihn selbst jeweils günstig und opportun erscheint. Jetzt ist die Stunde gekommen, um Masken und Rücksichten von gestern fallen zu lassen. So gibt es denn in Ungarn, das seine freiheitlichen Traditionen derzeit fürs erste begräbt, zum Beispiel auch fünf Jahre Knast für Presse-Meldungen und Meinungen, die dem Regime nicht passen. Unter anderem ist es auch bezeichnenderweise verboten, Berichte von amnesty international zu zitieren. Es ist ja „Notstand“.

Euthanasie 2.0

Ja, es ist „Notstand“, und auch anderswo hat das Bröckeln der Fassaden begonnen.

Anderes Beispiel: Jetzt kommt die offizielle Euthanasie. Die Selektionsrampe ist bereits errichtet. Die ohnehin stets nur verlogene Fassade der sogenannten „europäischen Zivilisation“ bricht nunmehr wieder endgültig zusammen.

Kartenhaus der Heuchelei: Die klinischen Kapazitäten, heißt es, seien begrenzt. So seien „wir“ geradezu gezwungen, „Entscheidungen“ zu fällen, wer leben dürfe, wer sterben müsse was anderswo in Europa ja schon geschehe. „Wer darf weiteratmen?“, titelt etwa die Neue Zürcher Zeitung im Hinblick auf einschlägige Entwicklungen im Corona-Notstandsland Italien. Das letale Verdikt wird dann nur aus der Not geboren, natürlich die im Sinne kapitalistischer Verwertbarkeit Überflüssigen treffen, „Lastexistenzen“ so hieß das früher wie Alte, Schwache, Dauerkranke. Darauf wird die Öffentlichkeit jetzt mehr oder minder dezent eingestimmt. An „Transfer-Empfänger“, wie etwa Hartz-IV-Bezieher oder Grundsicherungs-Rentner, ist vorerst noch nicht ausdrücklich gedacht; manche von denen wären womöglich ja noch für Niedriglohn- und Zwangsarbeit geeignet Stichwort „Erntehelfer“.

Wie auch immer: Was als bedauerlicher, von Mangel diktierter, „Sachzwang“ daherkommt, trägt die einige Jahrzehnte zeitweise verschämt versteckte, doch kontinuierlich fortwirkende Ideologie von Eugenik und Rassenhygiene zunehmend offen zutage. Die ist 1945 eben nicht aus dem gesellschaftlichen Kanon verschwunden, sondern ausweislich aller „Diskurse“ über das, was als „Behinderung“ und „Normabweichung“ gilt von Contergan bis pränatale Diagnostik , immer noch im Mehrheitsbewusstsein verwurzelt; diffus, doch tief genug, um als scheinbar rationale, ja naturgesetzliche, Zwangsläufigkeit, gewissenserleichternd, auf Zustimmung zu stoßen. Dabei resultiert diese vermeintliche Zwangsläufigkeit nicht zuletzt aus einer anderen vermeintlichen Zwangsläufigkeit der neoliberalen Verwüstung des Gesundheitswesens². Der an und für sich immer schon überflüssige „Ethikrat“, der das, was der „Selbstlauf des Marktes“ mit angeschlossener Politik ohnehin durchsetzen, mit der Weihe sittlicher Unbedenklichkeit veredeln soll, darf zwar jetzt noch ein bisschen bildungsbürgerlich-theologisch herumschwurbeln. Doch wäre dem völlig unabhängigen staatsfinanzierten intransparenten Moralkonsistorium im Hinblick auf seine demnächst staatlich zugeteilten Aufgaben im Sinne einer einsichtsvollen Absegnung höherer Notwendigkeiten anzuraten, schleunigst in die Tiergartenstraße 4 (einst „Zentraldienststelle T4“) umzuziehen.

Virus-Wahn, Wahn-Virus

In Zeiten der „Krise“, wobei die gefühlte die reale oft weit übersteigt, neigt der Mensch dazu, sich nicht nur den schrecklichen Vereinfachern und Demagogen auszuliefern, sondern, was Obskuranten aller Schattierungen gerne für sich, für Propaganda und Business, nutzen, dem „Jenseitigen“ zuzuwenden. Man könnte auch präziser formulieren: Jetzt kommt, kompatibel zur Konjunktur autoritärer Lösungen, der verschärfte Wahn um die Ecke.

Zu Ostern landeten diverse fromme Flugschriftlein in unserem Briefkasten, die uns „Immunität“ gegen den „Coronavirus“ verheißen, sollten wir uns dem urhebenden Missionsverein anschließen und, vor allem, die heilenden Traktate der Glaubensfirma gegen Vorkasse bestellen. „Glaube und Vertrauen“ in den einzig wahren „Helfer“ hülfen, so wird versichert, „das Risiko einer Erkrankung zu vermindern“. Dieser „echte, jedoch unsichtbare anwesende Helfer ist Jesus Christus, unser Erretter, Heiler und bester Freund“, offenbart uns die Missionsvermarktung glowdeutschland.de. „In dieser vom Coronavirus infizierten Welt ist unser unsichtbarer Helfer in der Lage, alle unsichtbaren Feinde zu überwinden“, triumphieren die Erleuchteten. Warum der „unsichtbare Helfer“ den „unsichtbaren Feind“ nicht vorab aus dem Feld geschlagen hat, lassen dessen geschäftige Apostel freilich offen.

Verschwörungsgeraune

Kritischer Verstand ist stets zu empfehlen. Gegenüber religiöser, geschäftstüchtiger Vereinnahmung ohnehin. Ganz gewiss allerdings auch gegenüber den Aussagen fachlicher Autoritäten und erst recht dem nichtendenwollenden politischen und medialen Gute-Laune-Geplapper. Das gilt aber um so mehr für die Beiträge von Verschwörungstheoretikern, Truthern, Infokriegern, Fakenews-Produzenten und sonstigen Obskuranten aller Art, die jetzt wieder ihre Stunde für große Auftritte und Geschäfte mit der Angst wittern, Menschen mit angeblichen Virenmessungen in der Wohnung übers Ohr hauen oder ihre jeweiligen Propagandasüpplein zusammenrühren.

MATRIX CHANGE“ beispielsweise schwingt sich kühnstens in halluzinatorische Höhen:

Order Y380 – die Reinigung

Dieser Generalbefehl, zum Jahresanfang ausgegeben an die Truppen des Defender 2020-Kontingents (Def2Q2Q), beinhaltet folgende Schritte:

1) Freisetzung eines als SARS-Cov-2 bezeichneten Bio-Nano-Mechanismus per Chemtrail-Subpartikelträger zur Etablierung und Vertiefung der Akzeptanz notwendiger Maßnahmen in der Bevölkerung. Hierdurch werden die natürlichen Resistenzen gegen Implant-Gedächtnisengramme abgebaut und die Effizienz der HAARP-Trägertechnologie erhöht[…]

und so weiter im wirren Gewusel.

Hier ist wie in einem Tuttifrutti-Müsli gleich alles versammelt, was des Konspirationsfreundes Herz höherschlagen lässt: Die satanischen Pläne der NATO, mit ihrem wg. Corona einstweilig abgesagten Manöver „Defender 2020“ den Coronavirus weltweit zu verbreiten, mit Chemtrails, HAARP, Nano-Teufelspartikeln, und dahinter der große Generalbefehl, der aus dem übergroßen Weltenplan der NWO resultiert. Da trifft es sich, daß MATRIX CHANGE zugleich die „Protokolle der Weisen von Zion“ präsentiert – als schiere Wahrheit, versteht sich. Allerdings duldet die NWO nicht die „ganze Wahrheit“: Der Post „Die Holocaust-Lüge“ ist „nicht verfügbar“: „Infolge einer rechtlichen Beschwerde hat Google diesen Post entfernt.“

Das beweist doch mal wieder die „zionistische Weltdiktatur“.

Hetze aus dem Bundestag

Corona hat die AfD aus den Schlagzeilen ein bisschen verdrängt. Das können die von monoman monothematischer Hetze lebenden völkischen Volksverhetzer nicht hinnehmen und suchten wohl schon wochenlang nach einem propagandistischen Kitt, um den alles beherrschenden Ausnahmezustand irgendwie mit ihrer populistischen Lieblingsobsession, der Agitation gegen Geflüchtete, zusammenzupappen.

Jetzt hat der Ingenieur und AfD-Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Lothar Maier den geeigneten Propaganda-Klebstoff entwickelt: „Bevölkerung leidet unter Verboten Asylbewerber laufen frei herum“, ließ der soignierte Herr mit dem gepflegten Schnauzbart plakatieren. Die toxischen Ingredienzien: Corona-Furcht, Ärger über „Hausarrest“, Wut & Hass gegen „Asylanten“; Flüsterparole: „Die dürfen alles, wir dürfen nichts“. Unterste Schublade!

Dabei wirkte der Herr Professor, erstaunlicherweise, sogar recht moderat, als er einmal vor dem Bundestag über das iranische Atomprogramm referierte. Was für ein Virus nun wohl in den Herrn gefahren ist der übrigens bis 2005 Mitglied der SPD war. Das aber ist das Brandgefährliche einer solchen Ausnahmelage: Sie fördert neben apokalyptischen Ängsten die schlechtesten Eigenschaften der menschlichen Gattung zutage. Sie treibt den Gereiztheitspegel nach oben, und bis zum Zündfunken, der Gewalt auslöst, bedarf es nicht mehr viel. In die bereits glimmende Feuerstelle dann noch Öl zu gießen, bedeutet letztendlich, die stigmatisierte Gruppe quasi zum Pogrom freizugeben. Wir warnen vor Zensurgesetzen gegen „Fake-news“, wie sie der niedersächsische Innenminister Pistorius, SPD, in Nutzung des günstigen Zeitfensters für rechte Systemveränderung, fordert, können aber nicht umhin, eine solche auf glatter Lüge basierende Hetzkampagne aus der parlamentarischen Giftküche der AfD, die gegen hier schutzsuchende Menschen noch zusätzlich Neid, Missgunst und Hass erzeugen soll, als schlechthin kriminell zu bezeichnen. Der Biedermann als Brandstifter. Das schlimmste „Virus“, befand auch Heribert Prantl dieser Tage in seinem Newsletter, ist der Rassismus; wir fügen hinzu: der Faschismus, der Deutschland seit Generationen mit ständigen Rückfällen infiziert hat.

Bomben und Granaten gegen das Virus

Nun werde es aber mal Zeit, daß „wir“ endlich mehr aufrüsten, 2 Prozent des Bruttosozialprodukts sei ja die Vorgabe, poltert NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg schon lange. Und BRD-“Verteidigungs“-Ministerin Kramp-Karrenbauer stößt ins selbe Horn: Die Kriegskasse will sie glatt verdoppeln. Diese Militarisierung will unsere Schutzheilige der überwiegend nur verhalten wehrwilligen Zivilistenmischpoke populistisch effektheischend schmackhaft machen mit der Parole, den Hauptfeind, die „Pandemie“ mit „militärischen Einsatzmitteln“ niederringen zu wollen.

Die Begründung, wieso wir im Kampf gegen das Virus Panzer, Raketen, Kampfflugzeuge und Zerstörer brauchen, blieb sie allerdings schuldig,

spöttelt der Soziologe Hans Geißlinger. Aber wer würde schon an den guten Absichten der NATO, geschweige denn unserer beliebten Kriegsministerin Kramp-Knarrenbauer zweifeln Frieden schaffen mit immer mehr Waffen. Wenn das heimtückische Virus im hinterhältigen Anflug auf deutsche Atemwege unsere Kampfflugzeuge, Panzer und Raketen sieht, wird es vor Schreck des Hasen Panier ergreifen, und notfalls helfen wir noch mit dem G 36 von Heckler & Koch nach, das so schön um die Ecke schießen kann. Danke Annegret, Deine Rüstungsindustrie.

Fortsetzung bei Bedarf.

Hans Detlev von Kirchbach
Joachim Lünenschloß


Weitere Informationen

  • Corona-Maßnahmen – Eingriff in die Grundrechte – Wie weit geht der Staat? MONITOR 02. 04. 2020, mit Gerhart Baum bei ca. 3:20
  • Wie die Corona-Krise die Armut verschärft. MONITOR 2. 4. 2020

Bild: GorillaSushi from Aurora, IL, US / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)


¹ Schönen Gruß der Redaktion an alle Föderalismusstänkerer.

² Siehe „Der marktgerechte Patient“, Dokumentarfilm 2018, nähere Informationen unter http://www.der-marktgerechte-patient.org/index.php/de/


Imre Kertész: Ungarischer Schriftsteller und Literaturnobelpreis-Träger. https://de.wikipedia.org/wiki/Imre_Kert%C3%A9sz

NWO: Neue Weltordnung. https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Weltordnung_(Verschw%C3%B6rungstheorie)

Pfeilkreuzler: Anhänger einer ehemaligen faschistischen Partei in Ungarn. (https://de.wikipedia.org/wiki/Pfeilkreuzler)

Protokolle der Weisen von Zion: Immer noch weit verbreitete antisemitische Fälschung. https://de.wikipedia.org/wiki/Protokolle_der_Weisen_von_Zion

Truther: Nine-eleven-Verschwörungstheoretiker. https://de.wikipedia.org/wiki/9/11_Truth_Movement

Zentraldienststelle T4: NS-Tarnorganisation, zuständig für die Organisation von Krankenmorden, verharmlosend häufig immer noch „Euthanasie“ genannt. https://de.wikipedia.org/wiki/Zentraldienststelle_T4

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