Corona – oder: Aus einer großen Zeit

Nein, wir hängen uns nicht an einen Hype. Wir machen nicht in Hysterie. Wir geben keine Empfehlungen. Wir fühlen uns weder für Stimmungsaufhellung im Stile offizieller PR-Seelenmassage („Bewährungsprobe“, „Helden des Tages“…) noch für Stimmungsmache im Stile diverser Verschwörungsjunkies zuständig. Wir sind auch keine Epidemiologen und stellen keine Prognosen über den weiteren viralen Verlauf. Hier verweisen wir, etlichen aktuell wieder kursierenden pauschalen Verdächtigungen gegen Wissenschaftler und wissenschaftliche Institutionen zuwider, gern auf Informationen aus ernstzunehmenden Quellen wie beispielsweise unter anderem von Harald Lesch, Mark Benecke oder auch selbstverständlich wenn auch nicht so unterhaltsam des Robert-Koch-Instituts.

 

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Gaaaaaaanz neu: Digitalisierung!

Digitalisierung ist wirklich ganz neu. Daher hierzu einige grundlegende Informationen.

Ein Korb mit Äpfeln. Foto: Sven Teschke [CC BY-SA 3.0 de (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)]

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Vaterlandsverrat für Fortgeschrittene

Wir berichteten über die Stadt Köln als Migrantenschreck: Artikel.

Hier nun ein Brief zum aktuellen Stand:

Ihr erinnert Euch vielleicht an H. A.  aus dem Irak. Er war in Köln, seine Familie ohne Geld in der Türkei. Mit einer Sammlung bei RMB konnten wir dort über eine Zeit die Miete zahlen. Mit Freude können wir jetzt allen mitteilen, dass nach dem Familienzusammenzug die Familie seit heute eine Wohnung hat und aus den unzumutbaren Containern rauskommt. Weiterlesen

Köln: Verwaltung gibt sich als „Migrantenschreck“

Im Geiste deutscher Willkommenskultur flatterte einer völlig verängstigten Flüchtlingsfamilie in Köln – kurz vor Weihnachten – eine Rechnung für sogenannte „Benutzungsgebühren“ ins Haus. Wobei „Haus“ nicht wörtlich zu nehmen ist. Bei dem sogenannten „Übergangswohnheim“, in das die Familie von der Stadt eingewiesen wurde, handelt es sich um baucontainerähnliche Behausungen von ca. 12 m² mit dem unvorstellbaren Luxus von Wasser- und Elektroanschluss. Weiterlesen

Die Ubier – erste Verräter des Germanentums

Im Artikel Seenotrettung und die „europäischen Werte” werden leider die deutschen, das heißt die germanischen, Werte vollständig unterschlagen. Dies ist hier zu ergänzen. Weiterlesen

Freie Fahrt für Freie Bürger!

In den sechziger Jahren geschah die Katastrophe: das Land war flächendeckend zubetoniert. Dies hatte eine drabende Bauindustrie zur Folge und mit ihr darbte so mancher nebeneinkommensgestahltbetonierte Bauamtsleiter, Stadtverordnete, Bürgermeister, Landrat, Regierungspräsident, Ministerpräsident, Bundeskanzler. Weiterlesen

Seenotrettung und die „europäischen Werte“

Nachbetrachtung zur Kölner Demonstration am 13. Juli

„Es gibt plötzlich zwei Meinungen darüber, ob man Menschen, die in Lebensgefahr sind, retten oder lieber sterben lassen soll“; dieser „erste Schritt“ zurück in die „Barbarei“ fiel der Süddeutschen Zeitung am 6. Juli auf. Recht gesprochen – nur gar so „plötzlich“ gibt es die Meinung, man solle die unerwünschten Bootsflüchtlinge doch abschreckungshalber einfach ersaufen lassen, überhaupt nicht. Man liest derlei schon seit Jahren nicht nur in anonymen Netz-und Hetzkommentaren – und letztlich schlägt sich diese „Meinung“ de facto auch in der realen Politik der „Festung Europa“ nieder, wovon das Massengrab Mittelmeer schauerlich Zeugnis ablegt.

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Mallorca ist nicht nur Ballermann

Stimmung, Gröhl, Alk und schaurige Mucke – kein Zweifel, die Rede ist von Malle, unserm 17. Bundesland. Nirgends auf der Welt feiert deutsches Gemüt so fröhlich Urständ wie auf dem Ballermann in Malle– der kölsche Karneval ist trotz seiner Ranschmeiße ans Dritte Reich doch eher eine Manifestation des rheinischen Separatismus, die „national befreiten Zonen“ und Pegida-Territorien in Neufünfland und anderswo verbreiten überhaupt gar keine gute Stimmung; und von Bayern reden wir gleich garnicht, denn das ist ohnehin exterritorial. Weiterlesen

Frühes Flüchten

Vorabveröffentlichung aus dem „Roman ohne Titel“

Ein Verständnis von dem was „Flucht“ bedeutet, und woraus die Ursachen sich herleiten können, hat unser Autor schon früh verstanden. Hier ein Ausschnitt aus dem in Arbeit befindlichen Roman. Weiterlesen

Offener Brief an Bündnis 90/Die Grünen, im November 2001

Des Trauerspiels letzter Akt. Wer Grün wählt ist selber schuld! Weiterlesen